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[Webmaster - 09.05.12 - HSVIntern]
Hamburg - Seit der Aufsichtsratssitzung vom Dienstag (08.05.12) ist klar: Ab dem 1. Juli sollen René Adler und Artjoms Rudnevs den HSV verstärken. Das Gremium des HSV gab Grünes Licht für die Transfers, die es für Sportchef Frank Arnesen nun festzuzurren gilt. Torhüter Adler, der bereits zehn Länderspiele bestritten hat, soll von Bayer Leverkusen kommen und einen Vertrag bis 2017 unterschreiben, der lettische Stürmer Artjoms Rudnevs von Lech Posen an die Elbe wechseln und bis 2016 für den HSV auf Torejagd gehen. Dementsprechend gut gelaunt zeigte sich Arnesen im Interview mit HSV.de, in dem er einen Vorgeschmack auf die beiden Spieler gab und detailliert über weitere Planungen für die kommende Saison sprach.

Frank, wie erleichtert bist du, dass beim HSV jetzt der Weg für René Adler frei ist?

Arnesen: Ich bin sehr zufrieden. Wenn man einen deutschen Nationaltorwart mit 27 Jahren ablösefrei holen kann, ist das eine spezielle Chance, die man nutzen muss. Da muss man zuschlagen. Alles ist glatt verlaufen. Nun ist es meine Arbeit, alles klarzumachen.

Hast du schon mit ihm telefoniert?

Arnesen: Ja, gleich gestern Abend. Er freut sich sehr, nach einem Jahr ohne Bundesliga-Spiel ist er heiß. Ich hoffe, dass er über gute Leistungen beim HSV in die Nationalelf zurückkommen kann. Er ist sehr optimistisch und ehrgeizig, wieder an seine alte Form anknüpfen zu können.
Interview mit Frank Arensen im HSV-TV
VIDEO 09.05.2012
Sportchef Frank Arnesen erklärt, dass er auf dem Transfermarkt tätig geworden ist. Der HSV Aufsichtsrat hat zu den beiden Personalien Rene Adler und Artjoms Rudnevs ebenfalls grünes Licht gegeben. Interview mit Frank Arensen im HSV-TV
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Soll bei den Rothosen einen Vertrag bis 2017 unterschreiben: René Adler.

Er musste lange pausieren. Ist er jetzt fit?

Arnesen: Den Medizin-Check hat er ja schon vor Monaten bestanden. Er ist fit. In seiner Verletzungspause konnte er ein Reha-Programm über sechs oder acht Monate wählen. Er hat sich für acht entschieden, weil er wieder topfit werden wollte.

Der zweite neue heißt Atjoms Rudnevs. Welche Fähigkeiten bringt er mit?

Arnesen: Er ist ein echter Knipser, hat in 29 Ligaspielen 22 Tore geschossen. Wenn ein Stürmer in einem Jahr viele Tore macht, ist das gut. Wenn er bei seinen letzten drei Clubs immer der Top-Scorer war, dann ist das sehr gut. Er geht gern steil und kann am Rand zum Abseits spielen. Er ist Rechtsfuß, kann aber auch mit links schießen und dringt in den Strafraum ein. Obwohl er nicht groß ist, ist er auch in der Luft gut.

Wie lange hast du dich mit dem Spieler beschäftigt?

Arnesen: Wir kennen ihn länger als ein Jahr und haben ihn permanent beobachtet. Dabei ist uns aufgefallen, dass er nicht viele Chancen braucht. Wir konnten schnell handeln, weil wir ihn früh kontaktiert haben und ihn lange kennen. Das war unser Plus gegenüber anderen Vereinen. Er ist ein tolles Beispiel, was man mit einer guten Scouting-Abteilung erreichen kann.

Also war er ein gefragter Spieler?

Arnesen: Ja, und daran ist sein guter Charakter erkennbar: Er hätte bei anderen Clubs viel mehr verdienen können. Das zeigt, dass zu seinen großen Fähigkeiten im Strafraum noch ein Plus im Charakter kommt. Er hat immer betont, dass er zum HSV wechseln wolle.

Atjoms Rudnevs erzielte für Lech Posen in 29 Spielen 22 Tore.

Wo er nun ab Juli knipsen wird.

Arnesen: Wenn er da ist, müssen wir ihm etwas Zeit geben. Er kennt die polnische und ungarische Liga, aber nicht die Bundesliga. Ich glaube aber an seine Fähigkeiten. Er ist mit 20 Jahren früh aus Lettland weggegangen, hat seinen Freundeskreis hinter sich gelassen, um immer die Herausforderung zu suchen. Das ist für mich charakterstark.

Wie gestaltet sich die Suche nach weiteren Spielern?

Arnesen: Wir suchen nach Spielern, die bezahlbar sind, aber auch Qualität haben. Dabei dürfen wir unser Budget nicht aus den Augen lassen. Spieler mit dem Gehaltsgefüge der Top-3-Bundesliga-Vereine können wir nicht bezahlen. Wir werden alles probieren, um gute Leute zu bekommen. Aber wir sind noch im Mai und haben dementsprechend Zeit.

Gibt es Neuigkeiten über den Verbleib von Jeffrey Bruma?

Arnesen: Bei Bruma warte ich auf eine Reaktion vom FC Chelsea. Jeff will sehr gerne bleiben, und wir wollen ihn auch hier behalten. Chelsea findet gut, dass er hier zu seinen Einsätzen kommt. Anfangs waren 15 Einsätze das Ziel, nun hat er 22 auf dem Konto. Die letzten Spiele hat er als Rechtsverteidiger bestritten, wo er bei Chelsea nicht so gut gespielt hat. Hier hat er aber z.B. gegen Hannover gezeigt, dass er auf der Position spielen kann. Da ist eine klare Entwicklung zu erkennen, und das freut uns natürlich.

Sind denn auch Abgänge ein Thema?

Arnesen: Wir sind immer im Austausch mit den Spielern und den Beratern. Ich muss herausfinden, was der jeweilige Spieler will. Ich will aber nicht die besten Spieler gehen lassen. Guerrero ist zum Beispiel sehr wichtig für uns und einer unseren besten Spieler. Aber im Fußball weiß man nie. Wenn wir Angebote für einen unserer Spieler bekommen, müssen wir reden.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 09.05.12 - HSVIntern]
Hamburg - Wenn sich die Mannschaft nach den noch ausstehenden Testspielen in den Urlaub verabschiedet, planen Vorstand und sportliche Leitung des HSV bereits mit Hochtouren für die neue Saison. Nicht, ohne die abgelaufene Spielzeit gründlich zu analysieren. Das und mehr verriet der HSV-Vorstandsvorsitzende Carl Jarchow im Interview mit HSV.de.

Herr Jarchow, welches persönliche Fazit ziehen Sie aus der abgelaufenen Saison?

Jarchow: Das letzte Spiel hat noch einmal deutlich gemacht, wo wir stehen. Ohne wenn und aber war es eine schlechte Saison von uns. Ich habe von vornherein nicht erwartet, oben mitzuspielen, aber genauso wenig hätte ich gedacht, dass wir uns derart lange im Abstiegskampf befinden würden. Jetzt müssen wir die Lehren aus dieser Zeit ziehen.

Das heißt, in den kommenden Wochen wird eine umfassende Analyse stattfinden?

Jarchow: Ja, intern werden wir im Vorstand alle Bereiche genau analysieren. Natürlich hat der sportliche Bereich Vorrang, aber es geht auch um andere Felder. Wir werden gucken, was gut und was schlecht war und wo wir eingreifen müssen.

Kein Durchschnaufen in der Sommerpause: Carl Jarchow und Trainer Thorsten Fink.

Bleiben wir im sportlichen Bereich. Welche Mittel stehen für Transfers zur Verfügung?

Jarchow: Wir werden uns sicherlich von einigen Spielern trennen, aber nicht so einen großen Einschnitt wie in der letzten Saison machen. Drei Spieler haben wir bereits verabschiedet und wir müssen schauen, ob noch weitere hinzukommen. Der Vorstand ist sich einig darin, dass wir uns punktuell verstärken werden. Wir verfügen nicht über große Mittel, aber das ist ja nicht die einzige Möglichkeit Spieler zu verpflichten, die uns verstärken. In den letzten Jahren haben wir bewusst in unsere Scouting-Abteilung investiert. Nicht, um gute Spieler zu finden, die bereits jeder kennt, sondern auch solche, die vielleicht nicht jeder kennt. Ich bin optimistisch, dass wir die Mannschaft verstärken können.

Im Mittelfeld fordert Thorsten Fink einen erfahrenen Kreativspieler.

Jarchow: Wir können unsere Schwachstellen nicht nur mit Nachwuchsspielern besetzen. Wir brauchen Spieler, die uns sofort helfen können. Die Spieler, die jetzt im Gespräch sind, sind ja schon erfahren. Wir wollen junge Spieler dazuholen, aber auch auf Erfahrung setzen.

Ist Dirk Kuyt ein Thema?

Jarchow: Es hat bisher keine Verhandlungen gegeben. Wir müssen uns mit dem Spieler und seinem Berater zusammensetzen, um auf einen Nenner zu kommen. Das Gehaltsniveau in der Premier League liegt deutlich über unserem. Ob es eine Möglichkeit der Verpflichtung gibt, müssen wir sehen.

Die jeweilien Möglichkeiten hängen sicher auch vom finanziellen Spielraum ab. Wie sieht dieser beim HSV aus?

Jarchow: Der Vorstand hat sich mit allen Möglichkeiten beschäftigt, die dazu führen, finanziell etwas leistungskräftiger zu werden.

Wie sieht jetzt der Fahrplan für die Sommerpause aus?

Jarchow: Nach dem letzten Testspiel werden die Spieler in den Urlaub fahren. Unsere Arbeit in der Geschäftsstelle pausiert deshalb aber nicht. Wir beschäftigen uns damit, wie wir uns in allen Bereichen verbessern können. Sportlich möchte ich unsere Zielsetzung nicht an einem Tabellenplatz festmachen. Vielmehr möchten wir den Zusammenhalt zwischen der Mannschaft und den Fans, die uns immer unterstützt haben, mit in die neue Saison nehmen. Deshalb wollen wir die Mannschaft verstärken, um unseren Anhängern fußballerisch ein erfolgreicheres Jahr bieten zu können.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 09.05.12 - HSVIntern]
Bundestrainer Joachim Löw hat am Montagmittag (07.05.12) in Rastatt seinen vorläufigen Kader für die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) benannt. Aus HSV-Sicht fehlte leider ein Name auf der 27 Spieler umfassenden Liste: der von Dennis Aogo. Der Linksverteidiger des HSV wurde von Löw nicht nominiert.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 29.04.12 - HSVIntern]
Hamburg - Es waren bewegende Momente, die sich nach dem Abpfiff zwischen der Mannschaft und den Fans vor der Nordkurve abspielten. Auf der einen Seite Freude über den Klassenerhalt, der mit dem 0:0 gegen Mainz einen Spieltag vor Saisonende geschafft wurde. Auf der anderen Seite pure Emotionen bei den Abschieden von David Jarolim, Mladen Petric und Romeo Castelen, die den HSV verlassen werden. Beides brachten Spieler, Trainer und Sportchef nach dem Spiel zum Ausdruck. HSV.de hat die Stimmen gesammelt.


David Jarolim: Einerseits bin ich glücklich über den Klassenerhalt, es war eine schwere Saison. Andererseits bin ich traurig, dass es mein letztes Heimspiel war. Schon vor dem Spiel habe ich daran gedacht: Das letzte Mal mit der Mannschaft zum Stadion zu fahren, dann hier vor dieser tollen Kulisse einzulaufen. Aber irgendwann geht jede Reise zu Ende und es ist schön, dass ich mit dem Klassenerhalt gehe. Danach sah es zur Winterpause nicht aus. Der Abschied von den Fans ist eine Erinnerung, die man nicht vergisst. Das waren pure Emotionen, und Tränen sind keine Schande. Ich werde den HSV nie vergessen. Hier spielen nun viele junge Spieler, die etwas erreichen wollen. Davon braucht der HSV noch mehr.

Mladen Petric: Ich habe vor dem Spiel nicht daran gedacht, was danach passiert. Ich wollte mich überraschen lassen, denn dann ist es am besten. Es war ein absolut emotionaler Moment, absolut überragend. Das ist schwer in Worte zu fassen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich bei der Auswechslung gedacht habe, da war ich von meinen Gefühlen übermannt. Ich hatte eine super Zeit hier, eine sehr erfolgreiche. Ich habe aber auch schwere Niederlagen erlebt. Deshalb habe ich mit den Tränen ordentlich zu kämpfen gehabt, aber es ging nicht mehr. Das gehört einfach dazu, denn der HSV ist mir ans Herz gewachsen.

Geschafft: Vorstandsvorsitzender Carl Jarchow gratuliert Thorsten Fink.

Marcell Jansen: Das war ein hartes Stück Arbeit! Wir hatten viele Chancen und haben ein gutes Spiel gemacht, wir standen gut. Ein Tor wäre schön für Mladen gewesen, er hat hohen Einsatz gezeigt und hätte treffen können. Aber darüber steht der Klassenerhalt. Insgesamt darf man den mentalen Aspekt der Erfahrungen in den letzten Wochen nicht unterschätzen. Wir hätten das eine oder andere Spiel gewinnen können, und das verunsichert einen dann schon mal. Für unser Team und die jungen Spieler war es eine lehrreiche Saison. Ich freue mich auch für Jaro, der ein geiles letztes Jahr gehabt hat. Er hat seine Chance bekommen und das Schiff wieder auf Kurs gebracht.

Thorsten Fink: Ich wusste, dass es eine schwere Saison wird, wir haben am Ende die Nerven bewahrt. Im Spiel gegen Mainz hatten wir gute Chancen, aber die Hauptsache war für mich heute, dass wir den Klassenerhalt geschafft haben. Für die nächste Saison werden wir neue Ziele formulieren. Ich habe aus eigener Erfahrung kennengelernt, dass solche Krisensituation die Mannschaft eng zusammenschweißen und daraus etwas Tolles erwachsen kann. Besonders in den letzten Wochen haben wir gesehen, dass wir beim HSV eine Einheit sind. Das war unser Vorteil im Abstiegskampf. Ich möchte mich bei unseren Fans bedanken, die immer zum HSV gehalten haben. Es war immer klar, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können. Die tolle Verabschiedung von David Jarolim, Mladen Petric und Romeo Castelen hat das noch mal bestätigt.

Frank Arnesen: Ich war mit einem Ohr hier in der Imtech Arena, mit dem anderen in Freiburg. In den ersten 20 Minuten hätten wir in Führung gehen müssen. Erst als das 2:1 und das 3:1 in Freiburg fielen, wurde ich ein bisschen ruhiger. Zuerst freue ich mich sehr für unsere Fans, die uns immer unterstützt haben und uns auch in den Phasen, in denen es nicht so gut lief, unglaublich geholfen haben. Zweitens freue ich mich für unsere Jungs. Sie haben gezeigt, dass sie Abstiegskampf können. Ich danke der Mannschaft, Thorsten und seinem Stab für ihre gute Arbeit. Mit dieser Erfahrung können wir jetzt ein, zwei Schritte nach vorn gehen.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 23.04.12 - HSVIntern]
+++Drobny hofft noch+++

Rot, blau und grün - so präsentierte sich der Becken- und Hüftbereich von Jaroslav Drobny am Montag. Der Torhüter ließ sich am freien Tag ausgiebig in der Imtech Arena behandeln. Noch verursacht die Beckenprellung natürlich unglaubliche Schmerzen beim hartgesottenen Tschechen, doch die Hoffnung, im Heimspiel gegen Mainz am Samstag doch noch im Tor zu stehen, hat er noch nicht aufgegeben. „Mal sehen, wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt“, so „Drobo“ in seiner gewohnt zuversichtlichen Art.

+++Ilicevic zur Behandlung+++

Auch Ivo Ilicevic fand sich am Montag zur Behandlung im Trainingszentrum ein. Der Kroate hat aus dem Spiel gegen Nürnberg ebenfalls eine leichte Prellung davongetragen. Diese wird ihm aber nicht daran hindern, morgen wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen.

+++HSVLive überzeugt - 3. Platz unter den Bundesligisten+++

Das Vereins- und Stadionmagazin des HSV, die HSVLive, hat ihren Spitzenplatz in der Bundesliga auch in dieser Saison unter Beweis gestellt. Bei der Wahl zum besten Stadionheft des Jahres landete das Blatt der Rothosen wie im vergangenen Jahr auf Platz drei (hinter dem 1. FC Nürnberg und Bayern München). Eine fachkundige Jury hatte alle Ausgaben der Vereine der 1. bis 3. Liga unter die Lupe genommen. Auch die Fans konnten für ihren Favoriten abstimmen. Das Urteil floss zu zehn Prozent in das Gesamturteil mit ein. Das Vereinsmagazin des HSV hat damit zum fünften Mal in Folge (2x Platz 1, 1x Platz 2 und 2x Platz 3) einen Platz unter den Top 3 erreicht. Herzlichen Glückwunsch.

Alle weiteren Informationen zur Wahl und die Gesamtranglisten finden Sie hier.

+++ARD und ZDF präsentieren EM-Kampagne in der Imtech Arena+++

Im Sommer schaut ganz Fußball-Deutschland zur Europameisterschaft nach Polen und in die Ukraine. Übertragen werden die Spiele der Deutschen Nationalmannschaft und alle anderen Begegnungen der Endrunde wie immer von der ARD und dem ZDF. Am Dienstag (24.04.12) präsentieren die beiden Sender ihr Programm, mit dem sie von allen wichtigen Ereignissen rund um die EM berichten werden. Und zwar in Form einer aufwendigen Pressekonferenz in der Imtech Arena. Dabei sind die jeweiligen Koordinatoren bzw. Programmchefs ebenso vor Ort wie zahlreiche Moderatoren – unter anderem auch die "Experten-Gespanne" Gerhard Delling & Mehmet Scholl (ARD) sowie Katrin Müller-Hohenstein & Oliver Kahn (ZDF).
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 21.04.12 - HSVIntern]
Nürnberg - Nach rund 20 Minuten musste HSV-Mannschaftsarzt Philip Catala-Lehnen das erste Mal eingreifen. Und es sollte nicht sein letzter, und vor allem nicht sein schlimmster Einsatz gewesen sein. Denn neben Torhüter Jaroslav Drobny, der sich bei einem Zusammenprall mit FCN-Stürmer und Landsmann Tomas Pekhart an der Hüfte verletzte und rund um besagte 20. Minute lange behandelt und anschließend ausgewechselt werden musste, erwischte es in der Schlussphase auch noch Gojko Kacar. Der wurde in der zweiten Hälfte eingewechselt und half insbesondere in den letzten Minuten vehement mit, diesen einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt zu verteidigen – und bezahlte dafür einen hohen Preis. Denn bei einem Klärungsversuch gegen Nürnbergs Didavi fiel dieser unglücklich auf Kacars linkes Bein. Mit bösen Folgen: Knöchel gebrochen, dazu das Innen- sowie das Syndesmoseband gerissen. Kacar wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht und wird direkt in Nürnberg operiert. Auch Drobny blieb der Weg in die Klinik nicht erspart, eine schwere Hüftprellung wird vermutet, das Gehen fällt schon schwer, Dauer der Pause ungewiss. Und so war es nicht nur ein arbeitsreicher Tag für Philip Catala-Lehnen, sondern auch ein Tag, der die Freude über den Punkt, über den vermiedenen direkten Abstieg und über die sehr gute Ausgangslage für die letzten beiden Spiele doch arg trübte. "Ich freue mich über das Unentschieden und die Tatsache, dass wir zwei Spieltage vor Schluss fünf Punkte Vorsprung haben", sagte Sportchef Frank Arnesen, "doch ich bin traurig über die Verletzungen. Ich wünsche Gojko alles Gute, das wünschen wir alle ihm. Und wir hoffen auch, dass es bei Jaroslav nicht so schlimm ist."
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 17.04.12 - HSVIntern]
amburg - Sie hatten sich schnell wieder im Griff. Ganz schnell sogar. Beim Schlusspfiff fiel die Anspannung bei allen Rothosen ab und entlud sich in großem Jubel mit den Fans, doch nur wenige Minuten später hatten alle Beteiligten schon wieder das Wesentliche im Blick: den Klassenerhalt. Deshalb ging der Blick nach diesem wichtigen Dreier bereits wieder nach vorn, denn am kommenden Wochenende muss weiter für das große gemeinsame Ziel gepunktet werden – das betonten alle HSVer, wie hier in den Stimmen zum Spiel zu lesen ist.

Heung Min Son: Dieser Sieg war für die Mannschaft wichtig. Das ich das entscheidende Tor gemacht hab, ist ein Traum und ich freue mich, dass ich meinen Teil zum Erfolg beitragen konnte. Ich hab lange nicht gespielt und deshalb auf dem Platz heute richtig Spaß gehabt mit der Mannschaft. Der Trainer hat gesagt, dass ich meine Chance bekommen werde, er hatte immer Vertrauen in mich. Ich wollte der Mannschaft helfen und unbedingt gewinnen und freue mich, dass uns das gelungen ist. Wir können heute ein bisschen feiern, dann müssen wir aber weiter hart arbeiten.

Dennis Aogo: Das waren pure Emotionen nach dem Spiel! Wir hatten sehr viel Druck, und haben diese Aufgabe angenommen. Das war nicht leicht nach der herben Niederlage am Mittwoch. Aber vielleicht war es gut, dass wir nicht viel Zeit hatten, uns Gedanken zu machen - vielleicht war genau das der springende Punkt. Wir mussten leider bis zuletzt zittern, trotzdem überwiegt die Freude über den Sieg. Aber: Wir stecken da unten immer noch mitten drin, da darf jetzt keiner locker lassen, sondern wir müssen mit der Einstellung von heute nach Nürnberg fahren und unser Spiel auch mal 90 Minuten durchziehen. Jeder hat jetzt verstanden, um was es geht.

Jeffrey Bruma: Die Erleichterung bei uns ist sehr groß. Aber wir können diesen wichtigen Sieg jetzt nicht lange genießen, sondern müssen ab Montag weiter arbeiten. Wir sind alle motiviert und wissen, worum es geht. Wir haben heute sehr konzentriert gespielt und außerdem waren die Fans immer voll da, das war toll. Ich freue mich natürlich für Sonny, das Tor war sehr wichtig für ihn. Er hat heute mit sehr viel Selbstvertrauen gespielt. Heute können wir froh sein, aber morgen müssen wir wieder den Schalter umlegen. Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen und zufrieden sein. Wir müssen weiter hungrig sein.
Die Stimmen zum Spiel gegen Hannover 96
VIDEO 11.04.2012
Nach dem Schlusspfiff und dem 1:0-Sieg gegen Hannover 96 war im Lager der Rothosen eine große Erleichterung zu spüren. Gleichzeitig richteten die Profis aber den Blick auf die verbleibenden drei "Endspiele". Was die Protagonisten sagten, erfahren Sie im HSV-TV. Die Stimmen zum Spiel gegen Hannover 96
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Heute darf noch gejubelt werden. Ab morgen wird wieder hart gearbeitet!

Marcell Jansen: Abstiegskampf ist Adrenalin pur! Wir haben heute verdient gewonnen, weil wir als Mannschaft gut gespielt haben und den Fight angenommen haben. Ich muss heute unsere beiden Stürmer loben, die wahnsinnige Wege gemacht haben, auch nach hinten. Sie haben sich richtig ins Spiel reingebissen. Wir hätten mehr Chancen nutzen müssen, aber Sieg ist Sieg. Die letzten Spieltage sind immer verrückt, deshalb dürfen wir uns jetzt nicht zurücklehnen, sondern müssen weiter Gas geben. Wir dürfen jetzt nichts herschenken.

Heiko Westermann: Wir waren von der ersten Minute an voll im Spiel, haben uns konzentriert und hinten wenig zugelassen. Mit ein, zwei Toren mehr hätten wir uns sicher leichter getan, aber das ist jetzt egal. Ich wusste, dass nach schlechten Spielen auch wieder gute kommen. Wir müssen genau mit dieser Leidenschaft weiterspielen – so geht Abstiegskampf!

David Jarolim: Ich bin vor allem erleichtert und kann nur sagen: Hut ab vor dieser Mannschaftsleistung. Wir hatten die klar besseren Chancen und mussten ein bisschen zittern, weil wir das 2:0 nicht gemacht haben. Wir hatten nach dem Spiel in Hoffenheim nicht viel Zeit, nachzudenken und jetzt eine gute Reaktion gezeigt.

Thorsten Fink: Heute bin ich mit unserer Leistung zufrieden, meine Mannschaft hat das richtige Gesicht gezeigt. Wir waren von Anfang an da, haben gleich den ersten Ball geholt und einen Freistoß bekommen. So stelle ich mir meine Mannschaften im Abstiegskampf vor. Vorwerfen kann ich ihr höchstens, dass sie das zweite Tor nicht gemacht hat. Wir haben heute gegen ein Team gespielt, dass in der Europa League gut gespielt hat und auf einem guten Weg ist, wieder international zu spielen. Wir haben bestanden, aber nächstes Wochenende die nächste Prüfung. Wir müssen weiter unsere Spiele gewinnen und Punkte machen. Ich bin gespannt, welches Gesicht meine Mannschaft nächste Woche gegen Nürnberg zeigt.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 17.04.12 - HSVIntern]
Der HSV hat einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Rothosen gewannen am Samstag (14.04.12) das Nordderby gegen Hannover 96 mit 1:0 (1:0). Den Goldenen Treffer des Tages erzielte Heung Min Son in der 12. Minute. Der Koreaner war für den grippekranken Mladen Petric in die Partie gekommen.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 11.04.12 - HSVIntern]
Der Applaus der über 50.000 Fans in der Imtech Arena war ein deutliches Signal. Und der Lohn für eine couragierte Leistung. Nach dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen herrschte eine positive Stimmung vor, doch bei allen Beteiligten schwang auch die Enttäuschung mit, denn am Ende wurde es nur ein Punkt statt der anvisierten und möglichen drei.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 11.04.12 - Spielbericht]
Hamburg - Der HSV hat sich nach einem tollen Spiel leider nur einen Punkt gegen Bayer Leverkusen erkämpft. Die Rothosen trennten sich am Sonntagnachmittag (08.04.12) vom Werksklub mit 1:1-Unentschieden (1:0). Die 54.141 Zuschauer in der Imtech Arena sahen eine stark spielende Heimelf, die in der 40. Minute durch einen verwandelten Handelfmeter von Mladen Petric verdient mit 1:0 in Führung ging. Im zweiten Durchgang glich André Schürrle nach einem Eckball per Kopf aus (55.). Der HSV warf in der Folgezeit noch einmal alles nach vorne, erarbeitete sich zahlreiche Torchancen, der Siegtreffer wollte aber nicht mehr gelingen.
Alle Szenen vom Spiel im HSV-TV
VIDEO 08.04.2012
Die 90 Minuten gegen Leverkusen waren von vielen packenden Szenen, zwei Toren und einem tollen Publikum geprägt. Nach dem Spiel standen die Rothosen-Akteure vor unserer Kamera Rede und Antwort. Alles zum Spiel gegen die Werkself sehen Sie im HSV-TV. Alle Szenen vom Spiel im HSV-TV
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Mladen Petric war in der 40. Minute vom Elfmeterpunkt erfolgreich.

Der HSV trat mit dem Selbstbewusstsein des FCK-Sieges an - und das spürte man von Beginn an. Die Rothosen nahmen das Heft in die Hand und bestimmten das Geschehen gegen eine Leverkusener Mannschaft, die vom neuen Trainerduo Lewandowski/Hyypiä relativ defensiv eingestellt wurde. Safety first, lautete Bayers Devise, Räume eng machen und nichts zulassen. Doch das gelang nicht ganz, denn der HSV spielte mit Offensivdrang und kam zu einigen guten Torraumszenen. Marcell Jansen mit einem satten Schuss nach Berg-Ablage (18.), der Schwede selbst aus der Drehung (26.) und Michael Mancienne mit einem platzierten Kopfball (35.), der nur knapp am rechten Torwinkel vorbei rauschte - die Hamburger waren dem 1:0 in einigen Situationen schon sehr nahe, ehe der ersehnte Treffer dann fiel. Castro hatte eine Aogo-Flanke mit dem Oberarm gestoppt, logische Konsequenz: Elfmeter. Den verwandelte Petric in der 40. Minute eiskalt zur verdienten Hamburger Führung. Bayer Leverkusen machte erst nach diesem Gegentreffer mehr und kam mit dem Pausenpfiff zur ersten, dafür aber hochkarätigen Torchance, die Jaroslav Drobny mit einer Riesentat gegen Kadlec vereitelte.

Bayer schwungvoll aus der Kabine - HSV zeigt Reaktion

Jaroslav Drobny war einmal mehr einer der besten HSVer. Beim Gegentor hatte aber auch er keine Chance.

Doch nach dem Seitenwechsel ging es so weiter, denn Bayer benötigte nach Wiederanpfiff gerade mal 23 Sekunden für die nächste Riesenchance, dieses Mal musste Drobny gegen Rolfes retten. Eines aber wurde jetzt deutlich: Bayer war nun im Spiel und drängte auf den Ausgleich. Und der fiel in der 55. Minute dann auch - ärgerlicherweise in bester Ping-Pong-Manier. Robert Tesche klärte einen Eckball, traf jedoch den Kopf von Heiko Westermann, von dem der Ball an die Latte und von dort auf den Kopf von Schürrle prallte - 1:1. Kurz danach sah Aogo auch noch völlig überzogen die gelbe Karte. Es war seine Fünfte. In Hoffenheim muss der Linksverteidiger zuschauen. Doch der HSV haderte nicht lang, sondern zeigte die richtige Reaktion. Und so entwickelte sich in der Folge ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams den Siegtreffer auf Fuß und Kopf hatten, wobei der HSV zwingender agierte und den mitfiebernden Fans gerade in der Schlussphase einige Male der Torschrei auf den Lippen verstummte. Insbesondere beim Distanzschuss von Petric (59.), dem Freistoß von Aogo (73.) und dem Kopfball von Berg (79.) fehlten nur wenige Zentimeter zum Siegtreffer, der den HSV auf Tabellenplatz 12 bugsiert hätte. So klettern die Rothosen immerhin auf den 14. Rang, obwohl sie zwei Punkte liegen gelassen haben. Die müssen nun in den Spielen in Hoffenheim und gegen Hannover 96 geholt werden.

Das Spiel im Stenogramm:

Hamburger SV: Drobny - Bruma, Mancienne, Westermann, Aogo - Jarolim (77.Rincón), Tesche - Ilicevic (71.Töre), Jansen - Petric (88.Son), Berg

Bayer 04 Leverkusen: Leno - Castro, Toprak, M. Friedrich, Kadlec - Rolfes, Reinartz - Renato Augusto (78.Derdiyok), Ballack (65.Barnetta), Schürrle - Kießling (84.Bellarabi)

Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Ergolding)

Tore: 1:0 Petric (40., HE), 1:1 Schürrle (55.)

Zuschauer: 54.141

Gelbe Karten: Aogo, Jarolim / Friedrich

Gelb-Rote Karten: - / -

Rote Karten:
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 02.04.12 - HSVIntern]
HSV-SPLITTER

Dieser Platz ist den kleinen Geschichten und kurzen Meldungen gewidmet, die sich täglich rund um die Fußball-Bundesligamannschaft und den Hamburger Sport- Verein abspielen.

Montag, 02.04.12

+++HSV-Fußballschule lädt zur „Spielanalyse im Profifußball“+++

Am heutigen Montag (02.04.12) sind 120 Trainer aus 45 Vereinen in der Imtech Arena zu Gast. Thema der Trainer-Tagung unter der Regie der HSV-Fußballschule ist die „Spielanalyse im Profifußball.“

Sonntag, 01.04.12

+++Diekmeier fällt drei Wochen aus+++

Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier wird dem HSV drei Wochen lang fehlen. Der wendige Verteidiger zog sich im Auswärtsspiel gegen den FC Kaiserslautern einen Teilriss von zwei Bändern im rechten Sprunggelenk zu. Der HSV wünscht gute Besserung!

Samstag, 31.03.12

+++Harter Kampf in Lautern – Diekmeier mit Verdacht auf Bänderriss+++

Ein harter Kampf auf dem Betzenberg: HSV-Stürmer Marcus Berg zog sich bereits nach wenigen Minuten im Kopfballduell mit einem Lauterer eine Platzwunde zu. Petric prallte hart mit Keeper Sippel zusammen und auch Dennis Diekmeier bekam einiges auf die Knochen. Abstiegskampf pur. Diekmeier erwischte es so hart, dass er zur Pause durch Jacopo Sala ersetzt werden musste. Die erste Untersuchung ergab den Verdacht auf einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk. Gute Besserung, Dennis!

+++Fan-Aktion „Immer erste Liga“+++

Schon im Spiel gegen den FC Kaiserslautern setzten die mitgereisten HSV-Fans ein starkes Zeichen. Über 90 Minuten gaben sie Vollgas und unterstützen ihr Team lautstark. Mit Erfolg: Der HSV gewann mit 1:0 auf dem Betzenberg. Doch der Kampf geht weiter. Am Ostersonntag (08.04.12, 17.30 Uhr) in der heimischen Imtech Arena heißt es wieder: „IMMER ERSTE LIGA! WIR FÜR EUCH - IHR FÜR UNS! NUR DER HSV.“ Nähere Informationen finden Sie hier.

+++Verkaufsoffener Sonntag im City Store+++

Kein April-Scherz: Der City Store hat am 01.04.2012 geöffnet und geht mit einer 3 für 2-Aktion an den Start. Bei zwei gekauften HSV-Fanartikeln gibt es den dritten (günstigsten) Artikel kostenlos obendrauf. Die ideale Gelegenheit, den Sieg gegen den FC Kaiserslautern zu feiern.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 02.04.12 - HSVIntern]
Hamburg – „Die Mannschaft hat verstanden, wie der Abstiegskampf geht“, sagte Thorsten Fink nach dem Gastspiel bei den Roten Teufeln. Die Rothosen hatten in den 90 Minuten zuvor unentwegt gekämpft und gingen nach einem harten Fight am Ende als verdienter Sieger vom Platz. „Das war ein wichtiger Sieg. Die Mannschaft hat den Kampf angenommen. Wir wollen keinen tollen Fußball spielen, sondern Punkte mitnehmen. Das ist im Abstiegskampf gefordert und hat die Mannschaft so umgesetzt“, erklärt Fink in der Rückschau. Ein Teil des Erfolgs war die große Anteilnahme der vielen mitgereisten Fans.„Es ist von Seiten der Fans schon Wahnsinn, dass 8000 nach Kaiserslautern kommen und uns unterstützen. Die Fans haben damit auch ein deutliches Zeichen gesetzt. Das war phantastisch“, so HSV-Mittelfeldspieler und Torschütze Marcell Jansen nach dem Auslaufen am Sonntag.

Der darauffolgende Montag (02.04.12) stand im Zeichen der Regeneration. Akkus aufladen für die weiteren Sprints in Richtung Klassenerhalt. „Wir werden das heute etwas genießen, aber morgen ist wieder Schluss. Dann wird wieder hart gearbeitet“, erklärt Sportchef Frank Arnesen. Am Dienstag nimmt die Mannschaft dann wieder das Training auf und bereitet sich auf „die nächsten sechs Endspiele“ vor, wie es Arnesen prägnant auf den Punkt bringt. Am Ostersonntag ist Bayer 04 Leverkusen zu Gast.

Ostern mit der Familie zum HSV

Der Ostersonntag (08. April 2012) steht im Zeichen des HSV und des Familienfests. Im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen öffnet der HSV die komplette Südtribüne zu Familienblock-Konditionen. Eine gute Gelegenheit, die Verwandtschaft in die HSV-Familie aufzunehmen. Darüber hinaus rufen die Supporters in Zusammenarbeit mit dem Verein und zahlreichen Fangruppierungen - wie schon im Auswärtsspiel gegen Kaiserslautern - dazu auf, sämtliche Register mit Hilfe von Fanutensilien zu ziehen, um das Stadion in Vereinsfarben zu kleiden. Das (Fußball-)Fest bzw. die nächste Runde kann also kommen.

Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 30.03.12 - HSVIntern]
Hamburg - 55 Einsätze in der 1. und 2. Bundesliga absolvierte Ivo Ilicevic im Trikot des 1. FC Kaiserslautern, bevor er aus der Pfalz zum Hamburger SV wechselte. Nun steht der 25-Jährige vor seiner ersten Rückkehr auf den Betzenberg im Dress der Rothosen. Das Spiel gegen die "Roten Teufel" (Sa., 15:30 Uhr, live im HSV.de-Ticker) ist aber nicht nur für Ivo ein ganz besonderes, denn schließlich benötigen die Pfälzer als Tabellenschlusslicht die drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt ebenso nötig wie der HSV. Ein echter Krimi also, den die Rothosen im "Hexenkessel" Fritz-Walter-Stadion bestehen müssen. Im Interview mit HSV.de verrät Ivo Ilicevic, was die Mannschaft auf dem Betzenberg erwartet und mit welchen Mitteln sie diese Aufgabe angehen wird.

Ivo Ilicevic kehrt an alte Wirkungsstätte zurück - zum Betzenberg.

HSV.de: Ivo, du stehst vor deiner Rückkehr auf den Betzenberg. Erwartest du einen heißen Empfang?


Ivo Ilicevic: Ja, klar. Auf dem Betzenberg herrscht eine besondere Atmosphäre, aber wir dürfen uns von der Stimmung nicht beeindrucken lassen. Wir müssen den Kampf annehmen und im besten Fall früh in Führung gehen, um das Spiel dann gestalten zu können. Und schließlich werden auch unsere Fans dabei sein und uns tatkräftig unterstützen. So wie auch in den vergangenen Auswärtsspielen - das ist schon einmalig!

Kaiserslautern ist ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf. Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?


Ivo Ilicevic: Wir wissen, um was es geht! Wir werden unser gemeinsames Ziel Klassenerhalt geschlossen angehen und wollen so schnell wie möglich da unten rauszukommen. Und das können wir nur erreichen, wenn wir als Mannschaft, als absolute Einheit auftreten. Wir werden am Abend vor dem Spiel gemeinsam auf die wichtige Aufgabe gegen Kaiserslautern einschwören.

Inwiefern kannst du deine Erfahrungen, die du im Abstiegskampf mit Kaiserslautern gemacht hast, für dich nutzen und an die anderen weitergeben?

Ivo Ilicevic: Es ist zweitrangig, dass ich mit Kaiserslautern bereits Erfahrungen im Abstiegskampf gesammelt habe. Ich spiele jetzt für den HSV und wir wollen mit allen Mitteln die Klasse halten. Mit nichts anderem beschäftige ich mich! Es geht darum, zu kämpfen, alles zu geben und mutig zu sein. Wir wollen als Mannschaft ein Zeichen setzen! Außerdem waren wir am Saisonbeginn in einer ähnlichen Situation und wissen, was uns in diesem Spiel erwartet und wie man sich aus solch einer Lage befreit. Doch damit müssen wir jetzt beginnen, deshalb sind wir total heiß und wollen in Kaiserslautern unbedingt den Dreier einfahren.

Du bist eher der filigrane Techniker. Welche kämpferischen Eigenschaften bringst du mit?


Ivo Ilicevic: Ich will mein Spiel umsetzen, um der Mannschaft zu helfen. Und das besteht eben auch aus spielerischen Elementen, die man bei allem Abstiegskampf nicht komplett außen vor lassen sollte, weil man sich sonst selbst einer seiner Stärken berauben würde. Aber im Vordergrund steht die Haltung jedes Einzelnen und der gesamten Mannschaft. Wir haben kapiert, dass der Verbleib in der Liga das Wichtigste überhaupt ist. Denn schließlich geht es nicht nur um uns Spieler, sondern um den gesamten Verein und seine Fans. Aber ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam unser Ziel erreichen und die Klasse halten werden. Und den ersten Schritt dorthin wollen wir auf dem Betze machen.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 30.03.12 - HSVIntern]
Vor dem Auswärtsspiel gegen den FC Kaiserslautern setzt HSV-Trainer Thorsten Fink die konsequente Trainingsarbeit fort und erhöht nochmals die Intensität. Mit HSV.de sprach der Cheftrainer über die aktuelle Lage und die Wichtigkeit, in schwierigen Situationen die Ruhe zu bewahren, ohne den Ernst der Lage zu verkennen.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 30.03.12 - HSVIntern]
Wolfsburg - Der HSV zeigte die erhoffte Reaktion - und musste am Ende dennoch ohne Punkte die Heimreise antreten: Am Freitagabend (23.03.2012) verloren die Hamburger ebenso knapp wie unglücklich mit 1:2 (0:0) beim VfL Wolfsburg, der seinerseits den dritten Sieg in Folge feierte. Mario Mandzukic hatte den VfL in Führung gebracht (46.), ehe Marcus Berg mit seinem ersten Saisontreffer nach langer Verletzungspause umgehend ausglich (47.). Den entscheidenden Treffer erzielte in der Schlussphase Marcel Schäfer, der einen Freistoß direkt verwandelte (75.). Die Rothosen konnten die Niederlage trotz Schlussoffensive inklusive guter Torchancen nicht mehr abwenden und reisten mit erhobenem Haupt, jedoch ohne Punkte zurück nach Hamburg.

Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: nach den Ergebnissen der letzten Wochen waren die Hamburger in erster Linie darauf bedacht, defensiv stabil zu stehen und hinten möglichst nichts zuzulassen. Und das gelang zu Beginn dank einer disziplinierten und kämpferischen Leistung, denn klare Torchancen konnten sich die Wolfsburger nicht herausspielen. Hier und da ein Distanzschuss, dazu zwei, drei schnell vorgetragene Aktionen über die Außenbahnen, die der HSV jedoch bereinigen konnte - bis zur Pause hielt der HSV hinten dicht. Und hätte um ein Haar kurz vor dem Halbzeitpfiff selbst vorne zugeschlagen: Ilicevic wurde von Jarolim steil geschickt und vollendete, stand hierbei jedoch ein kleines Stück im Abseits. Es war die beste Gelegenheit des HSV, der im ersten Durchgang zudem durch zwei Distanzschüsse von Petric auf sich aufmerksam machte, in erster Linie aber durch seine gute Defensivarbeit überzeugte.

Blitzstart in die zweite Hälfte

Doch das sah nach dem Seitenwechsel plötzlich ganz anders aus. Nur 19 Sekunden nach Wiederanpfiff klingelte es plötzlich hinten, nachdem Aogo im Zweikampf mit Dejagah zu Fall gekommen war, die Pfeife von Schiedsrichter Dr. Brych jedoch stumm blieb und so Dejagah die Flanke ermöglichte, die Mandzukic zum 1:0 vollendete. Doch die Köpfe der Hamburger blieben nur ganz kurz unten, denn lediglich eine Minute später passte Westermann in den Lauf von Berg, der technisch anspruchsvoll abschloss und Benaglio zum 1:1 überlupfte. So war die Partie direkt wieder ausgeglichen - und gestaltete sich auch in der Folge so, denn keines der Teams konnte sich einen entscheidenden Vorteil erspielen. Und trotzdem gerieten die Rothosen auf die Verliererstraße, denn eine Viertelstunde vor Schluss zirkelte Schäfer einen Freistoß von der rechten Außenbahn an der Hamburger Mauer vorbei ins kurze Eck, in das Drobny noch abtauchte, hierbei allerdings eine Handbreit zu spät kam. Es war ein unglücklicher und gleichzeitig entscheidender Treffer, denn am Ende blieb es beim Wolfsburger 2:1-Sieg. Zwar warf die Mannschaft des HSV in der Endphase alles nach vorne und hatte durch Petric und Aogo noch zweimal den Ausgleich auf dem Fuß - es fehlten jedoch wenige Zentimeter, um den verdienten Punkt zu erzwingen.

Das Spiel im Stenogramm:

VfL Wolfsburg: Benaglio - Hasebe, Russ, Felipe, Rodriguez - Josué (65. Jiracek), Polak (Madlung, 84.) - M. Schäfer, Dejagah - Helmes (90. Vieirinha), Mandzukic

Hamburger SV: Drobny - Diekmeier, Mancienne, Westermann, Aogo - Jarolim (83. Kacar), Rincon - Ilicevic (80. Töre), Jansen (77. Son) - Petric, Berg

Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)

Tore: 1:0 Mandzukic (46.) , 1:1 Berg (47.), 2:1 Schäfer (75.)

Zuschauer: 30.000

Gelbe Karten: Josue (36.), Polak (62.), Jiracek (73.), Westermann (74.), Rincon (86.)

Gelb-Rote Karten: - / -

Rote Karten: - / -
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 20.03.12 - HSVIntern]
Hamburg – Mit einem Sieg wollte sich der HSV von den Abstiegsrängen verabschieden und sich ins Mittelfeld der Tabelle absetzen. Doch es kam anders. Die Rothosen nutzen ihre Chancen nicht und wurden bestraft. Jetzt stehen die Hanseaten mitten im Abstiegskampf. HSV.de hat sich bei den Beteiligten umgehört.

Thorsten Fink: Der Kollege Christian Streich hat Recht, dass wir unsere Chancen nutzen und hinten da sein müssen. Es bringt uns nichts, wenn wir die Statistiken und Zweikämpfe gewinnen, wenn wir in den entscheidenden Szenen – in der Box – nicht da sind. Wir sind alle enttäuscht. Der Druck war groß, aber ich habe immer gesagt, dass wir 9 Spiele Zeit haben, die notwendigen Punkte zu holen. Wir müssen jetzt den Kampf annehmen und nicht mehr schönspielen. Da können wir jetzt auch von Abstiegskampf sprechen. Den müssen wir annehmen und werden mit Zusammenhalt unten rauskommen. Meine Qualität als Spieler war schon die Ausdauer und die werde ich jetzt auch haben. Auch die Mannschaft ist schon in der Hinrunde mit einer schwierigen Situation gut umgegangen. Die Lage ist prekär, aber nicht aussichtslos.

David Jarolim: Alles, was wir uns vorgenommen haben, haben wir anders gemacht, das darf uns nicht passieren. Ich wiederhole mich nur ungern, aber zur Halbzeit liegen wir wieder einmal 0:2 hinten, und dann ist es natürlich schwierig. Dazu kam, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben. Ich will meine Mitspieler nicht kritisieren, wir haben als Mannschaft verloren. Die Einwechselspieler haben noch einmal Energie reingebracht, und genau so müssen wir von Anfang an spielen. Uns muss bewusst sein, dass die Situation jetzt nicht einfach ist. Wir müssen jetzt nach vorne schauen und uns anders präsentieren. Ich denke immer positiv: Wir werden alles tun, um den Abstieg zu vermeiden.

Frank Arnesen: Ich habe große Sorgen, aber davor werde ich nicht weglaufen. Denn wir sind zum zweiten Mal in dieser Saison in so einer Situation. Allerdings hatten wir damals mehr Zeit, uns Luft zu verschaffen. Aber: Die Spieler, die in der Hinrunde neun Spiele ungeschlagen waren, die acht Auswärtsspiele nicht verloren hat, das sind dieselben Spieler, die heute gegen Freiburg verloren haben. Wir müssen jetzt alles daran setzen, dass die Mannschaft begreift, dass sie gut genug ist. Das Spiel heute haben wir zurecht verloren, denn Freiburg war über 90 Minuten die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit haben wir es noch einmal versucht, aber wenn du 0:2 hinten liegst, hast du kein Selbstvertrauen. Wir müssen alles daran setzen, die Jungs von ihren Stärken zu überzeugen, die sie in anderen Spielen in dieser Saison schon gezeigt haben. Diese Spiele müssen wir wieder ins Gedächtnis rufen. Dann wird es Freitag gegen Wolfsburg besser laufen. Ich bin davon überzeugt, dass wir nicht absteigen.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 20.03.12 - HSVIntern]
Hamburg - Der HSV ist mitten im Abstiegskampf angekommen. Die Rothosen verloren am Samstag (17.03.12) ihr Heimspiel gegen den SC Freiburg mit 1:3 (0:2) und haben nun lediglich zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Vor 52.414 Zuschauer in der Imtech Arena führten die Gäste zur Pause nach Toren von Johannes Flum (20.) und Daniel Caligiuri (43.) bereits mit 2:0. Im zweiten Durchgang erzielte zunächst Cedrick Makiadi das 0:3 (72.), ehe Ivo Ilicevic wenigstens der Ehrentreffer für den HSV gelang (75.).


Jubilar Jarolim, dann der Schock

Für einen HSVer war diese Partie eine ganz besondere: David Jarolim machte sein 250. Bundesligaspiel für die Rothosen, die er als Kapitän auf das Feld führte. "Ein Sieg wäre die Kröung", hatte Jaro vor seinem Jubiläumsspiel gesagt - und seine Mannschaftskameraden wollten ihm diesen Wunsch unbedingt erfüllen. Trotz des großes personellen Aderlasses (Westermann und Guerrero gesperrt, Aogo und Kacar verletzt, Sala krank, dazu Jansen angeschlagen nur auf der Bank) gab die Mannschaft von Thorsten Fink sofort Gas und hätte bereits nach drei Minuten in Führung liegen müssen, doch Arslan setzte das Zuspiel von Petric aus kurzer Distanz neben das nahezu leere Tor.

HSV macht das Spiel - Freiburg das Tor

Petric mit einem platziert geschossenen Freistoß und erneut Arslan nach einem beherzten Vorstoß von Diekmeier hatten in der Anfangsviertelstunde die nächsten Gelegenheiten - doch plötzlich führte des SC Freiburg. Flum traf in der 20. Minute nach einer Freistoßflanke per Volleyschuss, stand hierbei allerdings im Abseits. Und dieser Treffer - mit dem ersten Freiburger Torschuss - hinterließ doppelt Wirkung, denn während die Breisgauer nun viel mehr Sicherheit ausstrahlten, wirkten die Hamburger verunsichert. Bis zum Pausenpfiff kamen sie gegen dicht gestaffelt stehende Gäste nicht mehr gefahrbringend vors Tor, während der SC quasi mit dem Pausenpfiff noch einen draufsetzte und durch die Volleyabnahme Caligiuris, der sich im Rücken der HSV-Deckung weggeschlichen hatte, gar auf 2:0 erhöhte.

Nur Ilicevic trifft

Thorsten Fink reagierte zur Halbzeit und brachte mit Son und Berg zusätzliche Offensivkräfte. Und wie schon in der ersten Halbzeit hatte der HSV eine gute Anfangsphase, gekrönt durch die Riesenmöglichkeit zum 1:2: Son marschierte über links und bediente Petric, doch den ereilte das gleiche Schicksal wie in Halbzeit eins Arslan - er setzte den Ball aus drei Metern neben das Tor (60.). Und während die Hamburger dem verpassten Anschluss nachtrauerten, schlug der SC eiskalt zu: einen mehr als fragwürdigen Freistoß passte Schuster flach in die Mitte, wo Makiadi nicht lang fackelte und den Ball per Direktabnahme zur Vorentscheidung in den Giebel haute (72.). Die Rothosen wirkten konsterniert, gaben aber nicht auf und versuchten weiter, vielleicht doch noch einen Punkt zu retten. Das 1:3 durch Ilicevic eine Viertelstunde vor dem Ende nährte nochmal die Hoffnungen, zumal der Kroate im Anschluss daran noch zwei weitere starke Szenen und die Fans den Torschrei auf den Lippen hatten, doch es sollte nicht sein, so dass es im Tabellenkeller noch enger zugeht.

Das Spiel im Stenogramm:

Hamburger SV: Drobny - Diekmeier, Bruma, Mancienne, Rajkovic - Tesche (46.Berg), Jarolim - Töre (46.Son), Ilicevic - Arslan - Petric

Sc Freiburg: Baumann - Sorg, Diagné, Ginter, Mujdza - Flum (34.Schuster), Makiadi (89.Santini)- Schmid, D. Caligiuri - Rosenthal (63.Guédé) - Freis

Schiedsrichter: Tobias Stieler (Obertshausen)

Tore: 0:1 Flum (20.), 0:2 Caligiuri(43.), 0:3 Makiadi (72.), 1:3 Ilicevic(75.)

Zuschauer: 52.414

Gelbe Karten: - / Sorg, Makiadi, Mujdza

Gelb-Rote Karten: - / -

Rote Karten: - / -
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 16.03.12 - HSVIntern]
Hamburg – Nachdem in der Rückrunde mit Dortmund, Bayern, Bremen, Gladbach und Schalke fünf der sechs Spitzenklubs der Liga mit unterschiedlichen Ergebnissen abgearbeitet wurden, warten jetzt Gegner aus der näheren Tabellenregion des HSV. Am kommenden Samstag (17.03.12, ab 15.15 Uhr im HSV-Liveticker) ist mit dem SC Freiburg ein direkter Konkurrent zu Gast. Für Thorsten Fink ein idealer Zeitpunkt, sich mit einem Sieg Abstand zu den Abstiegsrängen zu verschaffen. Doch der Trainer warnt: "Freiburg spielt nicht mehr so offensiv wie früher. Mit dem neuen Trainer agieren sie jetzt aus einer gepflegten Defensive heraus." Eine taktische Ausrichtung, die den Weg der Rothosen zum Sieg erschweren kann. Entsprechend warnt Fußballlehrer Fink: "Wir brauchen am Wochenende Geduld. Wir müssen nicht toll spielen, aber am Ende gewinnen." Eine Komponente des Sieges sind die Standardsituationen. Sowohl bei eigenen als auch bei gegnerischen Standards fehlte zuletzt die Entschlossenheit. "Wir müssen uns bei den Stardards besser konzentrieren, so dass wir u.a. bei eigenen Standards keine Konter fangen", so Fink. Dabei mithelfen wird auch der eine oder andere Rückkehrer.

Lazarett lichtet sich – Jaro feiert 250. Bundesligaspiel

Gökhan Töre und Marcell Jansen werden aller Voraussicht nach zur Startelf im Heimspiel gegen den SC Freiburg zählen. Für Jansen ein Blitzcomeback nach Kapseleinriss im linken Sprunggelenk zuzog.

Mit auf der Mission zum ersten Heimsieg der Rückrunde sind einige Rückkehrer. Marcell Jansen erlebte in der laufenden Trainingswoche eine Blitzheilung (Kapselanriss im Sprunggelenk) und wird am Freitag wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen. Sollte auch das ohne Probleme vonstatten gehen, wird er gegen Freiburg auflaufen. Ebenfalls wieder an Bord: Top-Vorbereiter Gökhan Töre. Schon gegen Schalke zeigte er nach seiner Einwechslung mit Tempodribblings und präzisen Flanken, wie wichtig er für das Team ist. Gegen Freiburg wird es wahrscheinlich für eine Stunde reichen. "Gökhan spielt 60 Minuten, gibt Gas und macht gepflegt das 1:0, dann nehme ich ihn raus", sagte Fink mit einem Lächeln.

Auch David Jarolim blickt mit einem Lächeln auf das anstehende Heimspiel. Der Tscheche kehrt nach abgesessener Gelbsperre in die Startelf zurück und bestreitet am Samstag sein 250. Bundesligaspiel für den HSV. Eine Zahl, die sich Jarolim durch seine tadellose Einstellung zum Sport verdient hat. "Jarolim ist der Erste beim Training und der Letzte, der geht. Er ist ein absoluter Profi und ein Vorbild für die jungen Spieler", so sein Trainer. Dagegen fällt wahrscheinlich Jacopo Sala aus. Der junge Italiener fieberte Mitte der Woche dem Spiel entgegen – allerdings mit Grippe im Bett. Für einen Einsatz wird es am Samstag noch nicht reichen, so wird Sala - dann hoffentlich wieder mit kühlem Kopf - als Zuschauer mit seinem Team mitfiebern müssen. Ein Schicksal, das er in dieser Woche mit Kapitän Heiko Westermann (Gelbsperre) und Linksverteidiger Dennis Aogo (Wadenzerrung) teilt. Für Heiko Westermann rückt Michael Mancienne in die Innenverteidigung neben Jeffrey Bruma. Ivo Ilicevic spielt auf der Jansen-Position, der für den verletzten Dennis Aogo in die Viererkette rückt. Jede Menge Änderungen, die die Ausbeute in der heimischen Imtech Arena nach Möglichkeit ins Positive wenden.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 16.03.12 - HSVIntern]
+++Töres große Stunde+++

Gökhan Töre ist wieder bereit für die Startelf, sein Coach hat bereits einen genauen Einsatzplan: „Gökhan spielt 60 Minuten, gibt Gas und macht gepflegt das 1:0, dann nehme ich ihn raus.“ Das geplante Tordebüt von Töre - wahrlich eine große Stunde.

+++Kacar für Offensiv-Impulse+++

Anstelle von Tomás Rincón stößt Gojko Kacar in die Startelf gegen Freiburg. „Wir wollen das Spiel gewinnen und setzen auf Gojko als offensive Variante“, so Fink auf der offiziellen Pressekonferenz am Donnerstag (15.03.12).

+++Jansen vor Rückkehr+++

Am Donnerstag steigerte Marcell Jansen im Individualtraining die Belastung und hatte keinerlei Probleme. Jansen hat sich damit blitzartig von seinem Kapselanriss im linken Sprunggelenk erholt. Schon am Freitag nimmt der Linksfuß wieder am Mannschaftstraining teil. Sollte er auch diese Hürde ohne Probleme überwinden, steht dem Heimspiel gegen den SC Freiburg nichts im Wege.

Mittwoch, 14.03.12

+++Jansen auf dem Rad+++

Marcell Jansen schuftet an seiner Rückkehr: Am Mittwoch trainierte der 26-Jährige individuell im Fitnessraum und betätigte sich auf dem Ergometer.

+++Profis siegen gegen HSV-Nachwuchs mit 2:1+++

Um weitere Optionen auszuloten und auch Ersatz- und Ergänzungsspielern Spielpraxis zu geben, testete Thorsten Fink am Mittwoch (14.03.12) gegen eine vereinseigene Nachwuchsauswahl der U23 und U19. Dabei verkauften sich die Youngstars teuer und gingen sogar mit 1:0 durch George Kelbel in Führung. Durch die Tore von Gojko Kacar und Marcus Berg gewann am Ende jedoch das Profi-Team mit 2:1.

+++Sala setzt bei Test aus+++

Nach überstandener Grippe kehrt Jacopo Sala langsam ins Team zurück. Am Mittwoch (14.03.12) hat der italienische Nachwuchsnationalspieler beim Testspiel zwischen der Profi- und der Nachwuchsmannschaft noch ausgesetzt, doch schon Donnerstag wird Sala wieder im Mannschaftstraining zurück erwartet.

+++Rajkovic auf links?+++

Im Testspiel am Mittwoch zwischen der Profimannschaft und einer HSV-Nachwuchsauswahl testete Thorsten Fink für den Ernstfall am Wochenende. Da Stamm-Linksverteidiger Dennis Aogo und auch sein Ersatzmann Marcell Jansen gegen Freiburg drohen auszufallen, musste eine weitere Option geprüft werden. Linksfuß Slobodan Rajkovic übernahm im Test die Linksverteidigerposition und zeigte ein solides Spiel.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 14.03.12 - HSVIntern]
Gelsenkirchen - Am Ende des Spiels waren sich alle einig: Diese Niederlage war unnötig. Trotz des frühen Rückstands verfiel die Elf von Trainer Thorsten Fink nämlich nicht in Schockstarre, sondern spielte mit der nötigen Ruhe weiter auf das Tor der Schalker. Die konnten auf der anderen Seite ihre Chancen allerdings eiskalt nutzen und hatten zudem das Glück auf ihrer Seite. Denn besonders ein umstrittener Elfmeter zog den Unmut von Spielern und Sportchef Frank Arnesen nach dem Spiel auf sich. HSV.de ging für Sie auf Stimmenfang.


Gojko Kacar: Wir haben gut gespielt, aber dann fallen drei Gegentore, die so nicht passieren dürfen. Wir wussten, dass Schalke bei Standards gefährlich ist, konnten die Tore aber trotzdem nicht verhindern. Dass es heute nicht leicht wird, war klar, aber wir waren mutig heute. Wir müssen weiter Gas geben und unser Heimspiel gewinnen.

Heiko Westermann: Wir haben kein schlechtes Spiel gemacht und alles gegeben. Der Elfer war ein Witz für mich: Huntelaar läuft an mir vorbei und der Schiri pfeift. Ich mach da doch gar nix, im Gegenteil, ich kriege vorher noch einen Ellbogen ins Gesicht, da beschwer ich mich ja auch nicht! Wenn man so pfeift, braucht man kein Fußball mehr zu spielen.

Thorsten Fink: Am Ende ist die Mannschaft besser, die mehr Tore schießt und ihre Chancen eiskalt nutzt. Das waren die Schalker, die momentan die beste Chancenverwertung der Liga haben, das haben sie auch heute gezeigt. Bei den Standards haben wir schlecht verteidigt und uns dann auskontern lassen. Allerdings dürfen wir bei eigenem Ballbesitz den Ball nicht so schnell verlieren. Aber jedes Spiel wird neu gespielt. Jetzt müssen wir es im Heimspiel gegen Freiburg wieder besser machen. Wir haben tolle Zuschauer Zuhause und wir gewinnen das, ganz einfach.

Frank Arnesen: Ich glaube nicht, dass wir schlecht gespielt haben. Die ersten zwei Tore geben wir zu einfach weg und dass wir auswärts ausgekontert werden, darf nicht passieren. Der Elfmeter war für mich keiner. Wir hatten in den letzten zwei Spielen jetzt drei Elfmeter gegen uns und ich denke, dass man keinen davon unbedingt geben muss. Aber das passiert. Wir sind dann vor der Halbzeit noch einmal zurückgekommen und haben den Spielstand in der zweiten Hälfte gehalten, von daher war nicht alles schlecht. Die Mannschaft hat alles gegegeben und sich drei bis vier gute Torchancen erspielt, die sie nicht nutzen konnte. Auf der anderen Seite hat Schalke die ersten beiden genutzt. Das war der Unterschied.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 14.03.12 - HSVIntern]
Gelsenkirchen - Nach acht ungeschlagenen Auswärtspartien infolge musste sich der HSV erstmals wieder auf fremden Platz geschlagen geben. Gegen den FC Schalke 04 verloren die Rothosen am Sonntagabend (11.03.12) mit 1:3 (1:3). Die 61.000 Zuschauer in der ausverkauften Veltins Arena sahen dabei eine kuriose erste Hälfte. Der HSV konntrollierte das Spielgeschehen und hatte zahlreiche aussichtsreiche Möglichkeiten, doch die Hausherren schlugen eiskalt zu. Teemu Pukki (5.), Christoph Metzelder (26.) und Klaas-Jan Huntelaar mit einem sehr fragwürdigen Foulelfmeter (33.) trafen für Königsblau. Gojko Kacar gelang kurz vor dem Seitenwechsel wenigstens noch der Anschlusstreffer (45.). Im zweiten Durchgang blieb die erhoffte Aufholjagd leider aus, sodass der Halbzeitstand auch bis zum Ende Bestand hatte.

Vor der Partie musste Thorsten Fink im Vergleich zur Heimpartie gegen den VfB Stuttgart notgedrungen auf zwei Positionen wechseln. Für den rotgesperrten Paolo Guerrero kam Tolgay Arslan in die Startelf, Kacar ersetzte den gelbgesperrten David Jarolim. Marcell Jansen nahm wie in der vergangenen Woche die Position des linken Verteidigers für Dennis Aogo (Wadenverhärtung) ein. Schalke gegen den HSV. In den letzten Jahren wahrte diese Paarung immer mit spannenden 90 Minuten auf. Das war auch dieses Mal der Fall. Mit dem Selbstvertrauen von acht ungeschlagenen Auswärtsspielen infolge begannen die Rothosen entsprechend offensiv. Doch schon nach fünf Minuten der erste Schock: Mit dem ersten Schalker-Angriff zappelte der Ball im Netz. Jansen und Ivo Ilicevic ließen auf der linken Abwehrseite Uchida laufen, seine Flanke von der Grundlinie fand den Kopf von Pukki - 0:1.

Spielverlauf auf den Kopf gestellt

Schiedsrichter Wolfgang Stark tat sein übriges zum Spielstand: Er pfiff bei Westermanns Einsatz gegen Huntelaar Elfmeter.

Von dem frühen Rückstand ließen sich die Rothosen allerdings nicht beirren. Engagiert und konzentriert wurde weiter nach vorne gespielt. Die größte Chance vergab Ilicevic in der 18. Minute, dessen Schuss im letzten Moment von Uchida geblockt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte der HSV 60 Prozent Ballbesitz und etwa 6:1 Torschüsse zu verzeichnen. Doch die Schalke waren bei Tempogegenstößen brandgefährlich. Eine erste Kostprobe gab es in der 25. Minute als Klaas-Jan Huntelaar in die Gasse spielte und Jermaine Jones frei vor Jaroslav Drobny auftauchte. Doch der Schlussmann wehrte mit einer tollen Fußabwehr ab. Nur eine Minute später klingelte es dann doch. Nach einer Ecke stand Christoph Metzelder völlig frei und schloss aus sechs Metern zum 0:2 ab (26.). Das Spiel war irgendwie auf den Kopf gestellt.

Als Schiedsrichter Wolfgang Stark in der 33. Minute nach einem harmlosen Halten von Heiko Westermann gegen Huntelaar bei einem Eckball auch noch unberechtigt auf den Elfmeterpunkt zeigte, erinnerte das Spiel schon wieder an den Heimauftritt gegen den VfB Stuttgart. Es kam irgendwie alles zusammen. Huntelaar ließ sich das Geschenk nicht nehmen und traf zum 0:3. Warum Schalke die besten Chancenverwerter der Liga in seinem Team hat, wurde jetzt auch dem letzten Zuschauer klar. Doch die Hamburger steckten nicht auf. Kacar traf mit dem Halbzeitpfiff zum psychologisch wichtigen 1:3 (45.). Es konnte also noch ein wenig gehofft werden.

Aufholjagd blieb aus

Bilder der Enttäuschung: Gut gespielt, aber deutlich hintern. Die Rothosen verstanden die Welt nicht mehr.

Gegen Mönchengladbach hatte die Halbzeitansprache von Thorsten Fink Früchte getragen. Auch dieses Mal sah man den Rothosen an, dass sie durchaus gewillt waren, nach dem Traffer von Kacar noch einmal auf volle Offensive zu setzen. Doch Schalke verteidigte geschickt und ließ nur wenige Möglichkeiten der Hamburger zu. Lediglich bis zum Strafraum gab es noch einige sehenswerte Kombinationen. Mladen Petric hatte mit seinem Schuss nach einer zu kurzen Abwehr noch die beste Chance (78.). Schalke beschränkte sich aufs Nötigste. Raul verzeichnete auch auf Seiten der Heimelf erst tief in der zweiten Halbzeit eine erwähnenswerte Möglichkeit, schoss aber über den Kasten (73.).

Mit der Hereinnahme von Heung Min Son und Gökhan Töre, der nach seiner Verletzungspause sein Comeback gab, versuchte Fink noch einmal alles, das Angriffspiel konnte aber auch das nicht beleben. Jones vergab kurz vor dem Ende noch einmal eine gute Kontersituation der Knappen (89.). In der allerletzten Minuten hatten Petric und Westermann dann noch einmal die Chance auf den Anschlusstreffer, doch auch das wollte nicht klappen. So endete die Partie am Ende mit dem Ergebnis, das schon nach 45 Minuten Bestand hatte. Und der HSV muss konstatieren, zwar gut gespielt, aber durch die gute Chancenverwertung der Schalke unnötig verloren zu haben.

Das Spiel im Stenogramm:

Schalke 04: Hildebrand - Uchida, Metzelder, Matip, Fuchs - Jones - Höger (55.Holtby), Jurado (79.Moritz) - Raul - Pukki (88.Marcia), Huntelaar

Hamburger SV: Drobny - Diekmeier, Bruma, Westermann, Jansen - Rincon (82.Skjelbred), Kacar - Sala (59.Töre), Ilicevic (59.Son) - Arslan - Petric

Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Ergolding)

Tore: 1:0 Pukki (5.), 2:0 Metzelder (26.), 3:0 Huntelaar (33., FE.), 3:1 Kacar (45.)

Zuschauer: 61.673 (ausverkauft)

Gelbe Karten: Jones, Matip, Jurado / Westermann, Ilicevic, Arslan, Kacar

Gelb-Rote Karten: - / -

Rote Karten: - / -
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 06.03.12 - DinoIntern]
+++Entwarnung bei Arslan+++

Gute Nachrichten für Tolgay Arslan: Eine im Training zugezogene Blessur am Sprunggelenk bleibt folgenlos. Nach weiterer Untersuchung gab das ärztliche Team des HSV Entwarnung, Arslan wird am Dienstag wieder wie gewohnt trainieren können.

+++Aogo in Behandlung+++

Die Rückkehr ins Mannschaftstraining von DFB-Nationalspieler Dennis Aogo wird sich voraussichtlich etwas verzögern. Am heutigen Montag (05.03.12) wurde der 25-jährige Verteidiger vom medizinischen Personal des HSV näher untersucht und behandelt. Ob Aogo bereits am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann, ist derzeit fraglich.

+++Rennes: Pitroipa leitet Auswärtssieg ein+++

Ex-Hamburger Jonathan Pitroipa brachte am vergangenen Sonntag (04.03.12) seinen Klub Stade Rennes im Auswärtsspiel gegen FC Lorient auf die Siegerstraße. In der 41. Minute erzielte der 25-Jährige Offensivspieler die 1:0-Führung. Pitroipa hat damit in der laufenden Saison bereits sieben Pflichtspieltreffer auf dem Konto. In der zweiten Hälfte besiegelte Teamkamerad Hadji den Auswärtssieg und traf zum 2:0-Endstand (79.).
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 06.03.12 - HSVIntern]
Der HSV hat gegen die Forderung des DFB-Kontrollausschusses von acht Spielen Sperre für Paolo Guerrero nach dessen Roter Karte gegen den VfB Stuttgart Einspruch eingelegt. Im Vergleich zu anderen Urteilen sei es trotz der Schwere des Fouls zu hoch. Guerrero entschuldigte sich derweil noch einmal per Telefon bei Sven Ulreich.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 06.03.12 - Vermischtes]
Der HSV und Mladen Petric (31) werden am Ende der Saison getrennte Wege gehen. ?Es war für beide Seiten wichtig, in diesem Thema schnell Klarheit zu schaffen?, betont Frank Arnesen. Der Sportdirektor hatte Petric und dessen Berater Volker Struth am Montagabend mitgeteilt, dass der Verein seinem Stürmer kein neues Vertragsangebot vorlegen wird.
Quelle: HSV Newsletter

 

[Webmaster - 06.03.12 - HSVIntern]
Maximilian Beister hat am Montag seinen Vertrag beim Hamburger SV vorzeitig bis zum 30. Juni 2016 verlängert. ?Wir sind sehr froh, dass wir mit Maximilian einen jungen, hochtalentierten Spieler langfristig an uns binden konnten. Er kommt aus der Region Hamburg, wurde in unserer Jugend ausgebildet und hat sich in Düsseldorf fantastisch weiterentwickelt?, freute sich Sportchef Frank Arensen über die Unterschrift des 21-jährigen Mittelfeldspielers.
Quelle: HSV Newsletter

Dinos Aktuell

Bilder vom Fanclub-Turnier

7.01.2012 in der Eggelandhalle Altenbeken
Bilder

Termine

[04.08.12] Dino-Meeting: Sportfest Langeland
Sportfest in Langeland. Beim Fanclubturnier ist auch wieder unser Fußballteam am Start.

 

[20.10.12] Dino-Meeting: Jahreshaubtversammlung Eggedinos
Um 17:00 Uhr Jahreshaubtversammlung der Eggedinos in der Eggelandhalle

 

[02.12.12] Dino-Meeting: Weihnachtsfeier Eggedinos
Weihnachtsfeier in der Eggelandhalle

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Heung Min Son

DinoBlog

[Webmaster - 09.05.12 - HSVIntern]
Arnesen: "Adler ist eine Chance, die man nutzen muss"» weiterlesen »


[Webmaster - 09.05.12 - HSVIntern]
"Wir werden alle Bereiche genau analysieren"» weiterlesen »


DinoDank

Unser besonderer Dank gebührt Harald Jansen für seine Unterstützung!
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Bundesliga-Tabelle (09.05.12)

  Verein S D P
1 Borussia Dortmund 34 55 81
2 FC Bayern München 34 55 73
3 FC Schalke 04 34 30 61
4 Borussia M'Gladbach 34 25 60
5 Bayer Leverkusen 34 8 54

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